Autor: Christoph Stettler

Plakate / Affiches 2019

Plakate der PdA des Kantons Bern für die Nationalratswahlen vom 20. Oktober ’19

Affiches du POP du canton de Berne pour les élections nationales du 20 octobre ’19

 


Programme Électoral 2019

Le programme électoral détaillé peut être trouvé ici pdf

Travail Qui dit capitalisme, dit exploitation. En Suisse aussi, les conditions de travail se durcissent et certains profitent de cette situation en devenant de plus en plus riches. C’est la raison pour laquelle nous demandons la semaine des 35 heures, un salaire minimum à 4500 francs et l’âge de la retraite à 60 ans.

Environnement Qui dit capitalisme, dit recherche de profit à tout prix. Le capitalisme est prêt à sacrifier l’environnement et le climat pour les profits à court terme. C’est la raison pour laquelle l’humanité doit se débarrasser du capitalisme avant qu’il ne soit trop tard.

Égalité Qui dit capitalisme, dit patriarcat. Les femmes subissent la double peine du sexisme et de la discrimination économique. Elles sont mal respectées, ont des doubles journées et se chargent souvent seules de l’aide à autrui. Le futur sera égalitaire ou ne sera pas. La lutte pour l’égalité nous concerne tous.

Mobilité Qui dit capitalisme, dit promotion de la voiture. Seules les mobilisations populaires peuvent empêcher des solutions d’un autre temps comme par exemple l’axe ouest à Bienne. La mobilité du futur passera par la gratuité des transports publiques.

Paix Qui dit capitalisme, dit guerre, misère et migration. Des armes produites en Suisse sont utilisées dans beaucoup de régions en crise. Au lieu de privatiser RUAG, nous proposons que l’entreprise abandonne sa production militaire en faveur d’une production civile.

Retraites Qui dit capitalisme, dit retraite par capitalisation. Ce système dépend largement des fluctuations des marchés financiers, ce qui rend la perception des retraites très incertaine. Rien à voir avec l’AVS qui se distingue par sa stabilité depuis 70 ans et dont les cotisations de la population active financent directement les retraites de nos ainés. Le POP propose d’intégrer progressivement les caisses de pension dans le système de l’AVS.

Osons un changement radical !


WAHLPROGRAMM 2019

Das ausführliche Wahlprogramm finden Sie hier pdf oder unter pda.ch

Arbeit Kapitalismus bedeutet Ausbeutung. Auch in der Schweiz werden die Arbeitsbedingungen immer schlechter und einige wenige immer reicher. Darum fordern wir die 35-Stunden-Woche, 4’500.– Franken Mindestlohn und Rentenalter 60.

Umwelt Kapitalismus lebt durch Profitstreben. Für möglichst hohen, schnellen Profit zerstört er die Umwelt und das Klima. Für das Überleben der Menschheit muss der Kapitalismus abgeschafft werden.

Gleichberechtigung
Kapitalismus und Männerherrschaft ergänzen sich. Frauen sind von Sexismus und wirtschaftlicher Benachteiligung betroffen. Sie werden schlecht respektiert, sind doppelt belastet und meist allein für das Wohl anderer verantwortlich. Wir wollen eine gleichberechtigte Zukunft. Dieser Kampf betrifft uns alle.

Mobilität Kapitalismus begünstigt auch heute noch den motorisierten Individualverkehr. Verkehrslösungen aus dem vergangenen Jahrhundert wie der Westast können nur durch breiten Widerstand der Bevölkerung verhindert werden. Zukunftsfähig geht anders: Wir fordern Gratis-ÖV.

Automobilindustrie, Baukonzerne und Strassenverkehrsexperten kennen ein gemeinsames Motto: „Nach uns die Sintflut!“ Und so schreiben sie unbeirrt weiter am anachronistischen Konzept der Automobilität mit Verkehrslösungen aus dem vergangenen Jahrhundert. Diese Allianz aus Kapital und behördlichen Dienern wird erst dann zerbrechen, wenn der Widerstand aus breiten Kreisen der Bevölkerung sich ihr in den Weg stellt.

Frieden Kapitalismus heisst Krieg, Elend und Flucht. Waffen aus Schweizer Produktion sind in vielen Ländern im Einsatz, auch in Kriegsgebieten. Darum fordern wir statt der Privatisierung der RUAG, dass sie künftig nur zivile Produkte herstellt.

Rente Kapitalismus in der Altersvorsorge bedeutet private Pensionskassen. Die angehäuften Gelder sind von den Kapitalmärkten abhängig und die Renten entsprechend unsicher. Die AHV hingegen, wo die laufenden Einnahmen die laufenden Renten finanzieren, ist seit 70 Jahren stabil. Die PdA will die Pensionskassen schrittweise in das System der AHV überführen.

Es braucht einen radikalen Wechsel!


MITGLIEDERVERSAMMLUNG

PdA POP Bern kantonale Mitgliederversammlung
Montag, 19. August 19h30 in Biel.
Die Versammlung findet statt im Raum der Syndicom im Gebäude der UNIA, Murtenstrasse 33 (5 Min. zu Fuss vom Bahnhof Biel).

Traktanden:

  • PdA Schweiz: Bericht über Sitzungen ZK und nationales Wahlprogramm; Wiedergründung der PdA Sektion Basel
  • unsere Nationalrats-Wahlkampagne im Kanton Bern
  • nationale Kl!ma Demo des Wandels am 28. September in Bern
  • aktuelle kommunale Themen in Bern und Biel
  • Varia



Westast Story


Samstag 24. Augustin Biel/Bienne
Westast Story ab 18 Uhr beim Centre Müller (Wydenauweg 34)
19 Uhr Theaterstück: „sens civique„ von Benedikt Loderer
21 Uhr Film Open Air: „Home“ von Ursula Meier (Français, Deutsche Untertitel)
Marokkanische Spezialitäten und Getränke werden vor Ort serviert und die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. (Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung drinnen statt.)

Die Veranstaltung wird von Biel notre amour organisiert und von Westast so nicht! unterstützt.



Introduction d’une limitation de vitesse globale de 30 km/h dans la ville de Bienne. Pour une protection active de l’environnement et une amélioration de la qualité de vie

Motion, Peter Heiniger, PdA/POP Biel/Bienne

La ville doit mettre en place une limitation de vitesse de 30 km/h sur l’ensemble de son territoire. Ceci doit être fait sur toutes les routes municipales.
De plus, si possible, les zones « Tempo 30 » existantes doivent être converties en zones de rencontre.



Demokratie und humanitäre Krise in Kolumbien und Venezuela: Zwei Seiten einer Medaille?

Donnerstag, 20. Juni um 19h00. Gemeinschaftssaal, Salomestrasse 13, Biel
In Kolumbien wurden im Jahr 2018 laut Cinep (Zentrum für Forschung und Volksbildung) 618 soziale LeadreInnen ermordet und seit der Unterzeichnung des Friedensabkommens sind 133 FARC Mitglieder umgebracht worden. Der Präsiden Ivan Duque tritt den Friedensprozess mit Füssen und anerkennt die ausgehandelten Abkommen der Vorgängerregierung nicht. Er verfolgt und kriminalisiert die politische Oposition. Wenn man in Europa von humanitärer Krise und mangelnden Grundrechten in Lateinamerika spricht, meinen die Medien vor allem Venezuela und nicht Kolumbien. Auf diese unterschiedliche Sichtweise auf die beiden Länder wollen wir eingehen.

Am Donnerstag, 20. Juni um 19h00 laden wir Sie ein zu einer Diskussion mit der Menschenrechtsverteidigerin Gladis Rojas und mit dem sozialen Leader Pablo de Jesus Santiago Quintana aus dem Süden von Bolivar. Ebenfalls teilnehmen werden Laura Florez und Natalie Benelli, die kürzlich Venezuela im Rahmen einer Solidaritätsbrigade besucht haben. Der Diskussionsabend wird übersetzt

Es laden ein: Radio Güarapo, Vereinigung Schweiz-Cuba, Red Europea de Hermandad y Solidaridad con Colombia (Redher) Schweiz, PdA-POP (Partei der Arbeit, Parti Ouvrier Populaire), Casa ALBA Biel, ALBA Suiza