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Die PdAS lehnt die sogenannte «Nachhaltigkeitsinitiative» ab
Am 14. Juni 2026 werden die Schweizer Stimmberechtigten über die von der SVP lancierte Initiative abstimmen, die darauf abzielt, eine Obergrenze für die Wohnbevölkerung in der Schweiz festzulegen. Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) ruft dazu auf, mit Nein zu stimmen.
Nein zur Änderung des Zivildienstgesetzes
Nein zur Schwächung des Zivildienstes! Nein zur fortschreitenden Militarisierung der Gesellschaft!
Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) empfiehlt, das Zivildienstgesetz abzulehnen, da es zu einer Verschärfung der Zulassungskriterien und zu weiteren Einschränkungen für Zivildienstleistende führen würde. Insbesondere sieht das Gesetz eine Mindestdauer von 150 Diensttagen vor, um Menschen zu bestrafen, die nach der Rekrutenschule zum Zivildienst wechseln möchten (die Folge wäre ein dreimal längerer Dienst).
Die PdAS betrachtet dieses Gesetz als Teil einer allgemeinen Militarisierung der Gesellschaft. Es würde eine Situation verschlechtern, die bereits heute gegenüber Zivildienstleistenden ungerecht ist. Die PdAS spricht sich gegen den Tatbeweis aus, da dieser eine Diskriminierung von Zivildienstleistenden durch einen 1,5-mal längeren Dienst darstellt. Sie fordert, dass der Zivildienst eine tatsächlich freie Wahl wird und genauso lange dauert wie der Militärdienst.
Partei der Arbeit der Schweiz
Damit die Kulturfabrik eine Kulturfabrik bleibt
Stadtrat Biel
Dringliches Postulat Kulturfabrik: Peter Heiniger (PdA), Christophe Schiess und Manuel Stöcker (Fraktion Les Vert.e.s / Grüne)
Wir bitten den Gemeinderat, Lösungen zu prüfen, um den derzeitigen Mieter*innen der Kulturfabrik kurz- und langfristig eine Perspektive im Gebäude der Kulturfabrik selbst zu bieten. Wir bitten ihn insbesondere, folgende Ansätze zu prüfen:
Krieg dem Krieg!
Resolution des ZKs der PdAS
Kein Krieg zwischen den Völkern, kein Frieden zwischen den Klassen!
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Guerre à la guerre !
Résolution du Comité central de le PST-POP
Pas de guerre entre les peuples, pas de paix entre les classes !
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Table ronde avec Ignacio Ramonet
La révolution bolivarienne et cubaine, quelle place dans l’histoire ? Quelles perspectives ?
Le PST-POP vous invite à une table ronde avec Ignacio Ramonet à l’Université de Fribourg pour discuter de l’histoire, du présent et des perspectives futures de la révolution cubaine et bolivarienne.
30 avril, 18:15-20:00, MIS 03, Auditoire C, Av. de l’Europe 20, 1700 Fribourg
Présentiel et en ligne (lien twitch pour le streaming: https://www.youtube.com/@observactutv) Intervenant: Ignacio Ramonet, journaliste et ancien directeur du Monde diplomatique Modération: Timeo Antognini, Historien (UNIFR), Maurizio Raselli, Historien (UNIFR) Contact: Université de Fribourg, Timeo Antognini, timeo.antognini@unifr.ch
Mitteilung zu den kantonalen Wahlen vom 29.3.26
Die Berner Sektion der PdA hat beschlossen, nicht an den Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 29. März 2026 teilzunehmen. Dies betrifft insbesondere die Wahlkreise Bern und Biel, wo die Partei bei früheren Wahlen teilgenommen hatte. Diese Entscheidung wurde sorgfältig abgewogen und ist strategisch begründet.
Erstens basiert diese Entscheidung auf einer Analyse der Wirksamkeit des Wahlkampfs. Für die PdA Bern, die nur über begrenzte Ressourcen verfügt, bedeutet die Teilnahme an einer Wahl eine erhebliche Investition für eine begrenzte Wirkung. Finanziell kann die Partei zwar auf die Unterstützung ihrer Mitglieder und Sympathisant*innen zählen, verfügt jedoch weder über bedeutende finanzielle Mittel noch über Grossspender. Was den Zeitaufwand angeht, hat die Partei beschlossen, ausserparlamentarischen Aktivitäten zu bevorzugen. So hat sich die Partei in den letzten Monaten durch mehrere politische Aktionen hervorgehoben, darunter ihre Beteiligung am Bauarbeiterstreik sowie die Organisation einer Reihe von Veranstaltungen zum Thema Faschismus. Dieses Engagement wird mit dem Referendum gegen EP27 und, im weiteren Sinne, mit dem Kampf gegen die Sparpolitik sowie mit weiteren politischen Aktionen, die bereits in Vorbereitung sind, fortgesetzt.
Parolen der Partei der Arbeit – PdA Bern zu den Abstimmungen vom 8. März 2026
Referendum gegen die Lockerung von Kriegsmaterialexporten
In der parlamentarischen Session vom vergangenen Dezember hat die Schweiz beschlossen, den Verkauf und Export von Kriegsmaterial zu erleichtern. In einer Krisensituation wie der aktuellen ist dieser Schritt ein weiterer Schritt in Richtung Chaos, Militarisierung und Zerstörung, gegen den wir uns wehren müssen. Gegen diesen Beschluss wurde daher ein Referendumskomitee gegründet, das die PdA durch das Sammeln von Unterschriften unterstützt.
Damit wir die Unterschriften gesammelt versenden können, könnt ihr das unterschriebene Formular zur nächsten Kantonalversammlung am 10. Februar 2026 mitbringen. Wenn ihr das Formular direkt an das Referendumskomitee schicken möchtet, könnt ihr uns eine E-Mail schreiben, damit wir die von unserer Sektion gesammelten Unterschriften zählen können.
Nein zur Verschärfung der Aufnahmeregeln in den Notschlafstellen des Kantons Bern
Im Oktober 2025 hat der Kanton Bern die Aufnahmeregeln in den Notschlafstellen drastisch verschärft. Ab sofort dürften nur noch aufenthaltsberechtigte Personen dort untergebracht werden. Das Personal wäre verpflichtet, diesen Aufenthaltsstatus zu kontrollieren. Diese Änderungen werden in den neuen Leistungsvereinbarungen festgeschrieben, welche die Betreiberorganisationen von Notschlafstellen an den Kanton Bern binden.
Wir fordern, diese Verschärfung umgehend zurückzunehmen und einen bedingungslosen Zugang zu den Notschlafstellen für verletzliche Menschen zu gewährleisten, im Einklang mit grundlegenden humanitären Prinzipien.
Unterschreibe jetzt und hilf, die Petition weiter zu verbreiten. Hilf mit, damit alle Menschen in Not weiterhin Obdach erhalten können.
Diese Petition wurde vom Bieler Bürger:innenkollektiv «Un toit für alle» lanciert, das parteipolitisch unabhängig ist. Sie wird bei der Staatskanzlei des Kantons Bern eingereicht.
