Non à l’augmentation de l’âge de la retraite des femmes

Sans surprise, le 9 juin, le Conseil national a voté en faveur du relèvement de l’âge de la retraite des femmes. “Tout au long de son histoire, le Parti Suisse du travail s’est battu pour des retraites sûres et solidaires. Nous le ferons encore cette fois-ci”, commente Gavriel Pinson, président du Parti Suisse du Travail (PST-POP), à propos de cette décision. Il ajoute : “Je suis sûr qu’un large front de forces progressistes se saisira du référendum contre cette nouvelle tentative de réduire les prestations sociales sur le dos des femmes. Nous pouvons nous attendre à un combat difficile.”

Deux ans après la grève historique des femmes du 14 juin 2019, les principales revendications du mouvement des femmes continuent d’être ignorées. Les salaires inférieurs, le travail à temps partiel et le travail non rémunéré sont à l’origine de la situation scandaleusement mauvaise des femmes en matière de retraite aujourd’hui. Les femmes reçoivent toujours un tiers de retraite en moins que les hommes. Avec la nouvelle réforme, les femmes perdront 1200 francs de rente par an. C’est tout simplement inacceptable.


Nein zur Erhöhung des Rentenalters für Frauen*

Wenig überraschend stimmte der Nationalrat am 9. Juni der Erhöhung des Frauen*rentenalters zu. «In ihrer ganzen Geschichte kämpfte die Partei der Arbeit für sichere und solidarische Renten. Wir werden es auch dieses Mal tun», kommentiert Gavriel Pinson, Präsident der Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS), den Entscheid. Er fügt hinzu: «Ich bin sicher, dass eine breite Front fortschrittlicher Kräfte das Referendum gegen diesen erneuten Versuch eines Sozialabbaus auf dem Buckel der Frauen* ergreifen wird. Uns erwartet ein harter Kampf.»

Zwei Jahre nach dem historischen Frauen*streik vom 14. Juni 2019 werden zentrale Forderungen der Frauen*bewegung weiterhin ignoriert. Die tieferen Löhne, Teilzeitpensen und unbezahlte Arbeit führen zur heutigen skandalös schlechten Rentensituation der Frauen*. So erhalten Frauen* nach wie vor ein Drittel weniger Rente als Männer*. Die neue Reform führt dazu, dass jede Frau* 1200 Franken jährlich an Rente verlieren wird. Dies alles ist unakzeptabel.


Le pst-pop s’oppose à une adhésion à l’union européenne

Suite à l’échec définitif de l’accord-cadre avec l’UE, plusieurs partis tels que le PS et les Verts libéraux ont exprimé leur désir de rejoindre l’UE. Le PST-POP quant à lui, réitère sa ferme opposition à l’idée que notre pays adhère à l’UE. Ce n’est pas parce que l’accord cadre a échoué, et nous le saluons, que la solution doit être l’adhésion à l’UE.


Die PdAS unterstreicht ihr Nein zur EU

Nach dem definitiven Scheitern des Rahmenabkommens mit der EU haben verschiedene Parteien wie die SP und die Grünliberalen den Wunsch geäussert, der EU beizutreten. Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) unterstreicht hingegen ihr entschiedenes Nein zum Beitritt der Schweiz in die EU.



Strike for future

Biel: 14:00 – 19:00 Uhr, Zentralplatz 
Ab 14:00 gemeinsames Transpimalen, ab16:00 verschiedene Reden, ab 16:30 Demoumzug, ab ca. 17:30 Konzerte


Hier findest du alle Aktionen, die am 21. Mai in der ganzen Schweiz stattfinden werden! Karte mit Events


1. Mai Tag der Arbeit

Die PdA-POP Biel/Bienne hat ab 10 Uhr einen Stand am Zentralplatz.


Communiqué de presse

Le Parti Ouvrier et Populaire – Partei der Arbeit (POP–PdA) du Canton de Berne se réjouit du fait que la population de Moutier, lors de la votation du 28 mars 2021, ait exprimé sa volonté politique d’une façon claire qui n’a plus permis de remise en cause. Par cette décision, l’une des suites des plébiscites viciés par les caisses noires est réparée. Avec Moutier dans le Canton du Jura, l’espace politique s’ouvre vers le Sud. Le POP PdA ne pense pas que la lutte du peuple jurassien pour son émancipation ait déjà abouti, et le POP PdA continue à soutenir les communes du Jura Sud dans leur droit démocratique à l’autodétermination.

Parti Ouvrier et Populaire – Partei der Arbeit (POP-PdA) du Canton de Berne


Le conseil national vote contre le blocus

Ce 9 mars 2021, le Conseil National a adopté le postulat 20.4332 “Combattre activement le blocus américain contre Cuba au profit de l’une des populations les plus pauvres du monde” par 98 voix contre 89. Cela allait à l’encontre de la volonté du Conseil fédéral, qui s’était prononcé en faveur du rejet.


Nationalrat stimmt gegen US-Blockade

Der Nationalrat hat heute Morgen, 9. März 2021, das Postulat 20.4332 «US-Blockade gegen Kuba aktiv bekämpfen zugunsten einer der ärmsten Bevölkerungen weltweit» mit 98 gegen 89 Stimmen überwiesen. Dies gegen den Willen des Bundesrats, der sich für eine Ablehnung ausgesprochen hatte.


Es lebe der 8. März

«Mann und Frau sind gleichberechtigt», hält Artikel 8 der Bundesverfassung fest. Diese rechtliche Gleichstellung gilt selbstverständlich für sämtliche Lebensbereiche. Weiter hält der Artikel fest: «Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.» In der Verfassung ist die Gleichberechtigung seit 1981 verankert. 1996 trat das Gleichstellungsgesetz in Kraft, das die Beseitigung der Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben vorsieht, wie zum Beispiel von niedrigeren Löhnen für gleiche Arbeit oder ungleicher Anstellungschancen.



Die IDee der e-ID

oder, wie der Bund anfangen will, den Service-public aktiv zu umgehen.

Mit dem e-ID-Gesetz, über welches wir abstimmen sollen, werden die rechtlichen Grundlagen geschaffen für eine staatlich anerkannte Schweizer eID (elektronische Identität). Denn immer mehr Menschen, Behörden, Verbände und Unternehmen sind online und brauchen eine zweifelsfreie Identifikation im Internet. 


ARRÊTEZ LES EXPULSIONS IMMÉDIATEMENT !

C’est avec une grande colère et une grande tristesse que le Parti Suisse du travail (PST-POP) doit prendre acte de l’expulsion de sept personnes originaires d’Éthiopie. Le soir du 27 janvier, ils ont été transférés de force sur un vol spécial à Genève, gardés et accompagnés par environ 70 policiers. “Le monde entier sait qu’une guerre est en cours en Éthiopie et que des milliers de personnes meurent. A cela s’ajoute la pandémie de COVID, qui fait également rage en Ethiopie. Cette expulsion est un nouvel exemple de la politique d’asile inhumaine de la Suisse”, a déclaré Gavriel Pinson, président du PST-POP. Il ajoute : “Nous devons faire tout ce qui est humainement possible pour arrêter et changer cette pratique honteuse”.


Ausschaffungen sofort stoppen!

Mit grosser Wut und Trauer muss die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) die Ausschaffung von sieben Personen aus Äthiopien zur Kenntnis nehmen. Sie wurden am Abend des 27. Januar in Genf mit Gewalt in einen Sonderflug gebracht, bewacht und begleitet von rund 70 Polizist*innen. «Die ganze Welt weiss, dass in Äthiopien Krieg herrscht und Tausende von Todesopfern zu beklagen sind. Hinzu kommt die Covid-Pandemie, die auch Äthiopien wütet. Diese Ausschaffung zeugt einmal mehr von der unmenschlichen Asylpolitik der Schweiz», hält Gavriel Pinson, Präsident der PdAS fest. Er fügt hinzu: «Wir müssen alles Menschenmögliche tun, um diese beschämende Praxis zu stoppen und zu verändern.»


Die PdAS unterzeichnet den Aufruf «Zero Covid»

Petition #ZeroCovid

Die Parteileitung der Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) hat an ihrer Sitzung vom 23. Januar 2021 einstimmig beschlossen, den internationalen Aufruf «Zero Covid» zu unterschreiben. Die PdAS ruft die Bürger*innen der Schweiz auf, sich der PdAS anzuschliessen und den Aufruf zu unterzeichnen.

Der Aufruf «Zero Covid», der bereits von rund 90 000 Personen und Organisationen (Stand am 26. Januar 2021) signiert wurde, verstärkt die eine dringend notwendige Debatte. Um die Zahl der Ansteckungen mit dem Virus auf null zu bringen, sollen Fabriken, Büros, Betriebe, Baustellen und Schulen für mehrere Wochen geschlossen werden. Die Forderungen von «Zero Covid» sind logisch. Sie orientieren sich an den Massnahmen, die einen erfolgreichen Kampf gegen die Pandemie in sozialistischen Ländern wie Vietnam und Kuba möglich machten: Einschränkungen der Kontakte nicht nur in der Freizeit, sondern auch auf der Arbeit und in den Schulen, schnelle und regelmässige Tests für alle, konsequente Pflege der Betroffenen und Ausbau der Ressourcen des Gesundheitswesens.


Alles wird besser. Oder?

Nun, das Jahr 2020 stand wohl kaum unter einem guten Stern.
Blicken wir mal auf die Bieler Kommunalpolitik zurück. Da gab es einen – kleinen – Etappensieg zu vermelden. Das gigantomane A5-Westast Ausführungsprojekt konnte gekippt werden. Nicht zuletzt durch die Interventionen der Bieler Bevölkerung. Aber selbstredend geht der K(r)ampf weiter. Es geht darum, ein für Biel/Bienne verträgliches Projekt zu finden. Da stehen einige Projektideen zur Evaluation. Und eben nicht auf den Lorbeeren auszuruhen…


Der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem das kroch

Communiqué der PdAS zu den Ereignissen in den USA

«Mit dem Sturm auf das Kapitol haben die fanatischen Trump-Anhänger*innen nichts anderes getan als das, was diverse US-Regierungen ihnen im Umgang mit Wahlen in anderen Ländern vorgemacht haben: Wenn die Ergebnisse einer freien Wahl den Interessen Washingtons zuwiderliefen, wurden sie durch Angriffe, Interventionen oder einen Putsch beseitigt. So etwa in Guatemala, der Dominikanischen Republik, Chile, Honduras, Ukraine, Bolivien und vielen anderen Ländern», hält Gavriel Pinson, Präsident der Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) fest. Er fügt hinzu: «Gewalt, Intervention, Sanktionen, Mord, Putsch und Blockaden sind das Hauptinstrument der US-Aussenpolitik. Auch Trump stachelte seine Anhänger*innen gegen den Wahlsieg der angeblich linken Demokraten auf. Und der rechte, überwiegend weisse Mob folgte ihm.» 



Eine grosse Chance verpasst – bedauerlich!

Stellungnahme zu den heutigen Abstimmungen

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) ist über den Ausgang des heutigen Wahlsonntags doch sehr enttäuscht. Beide Vorlagen wurden von der PdAS von Beginn weg tatkräftig unterstützt.


Solidarität mit dem Gesundheitspersonal

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) spricht dem Gesundheitspersonal ihre Solidarität aus. Wir danken den vielen Arbeiter*innen im Gesundheitswesen, die täglich ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, um gegen die Pandemie zu kämpfen. Wir zollen ihnen grossen Respekt. Die PdAS erinnert auch daran, dass Frauen* einen grossen Teil des Personals an vorderster Front ausmachen, die sehr oft von Lohndiskriminierungen betroffen sind.




Au cours de la prochaine législature, Marisa Halter et Peter Heiniger représenteront le PdA/POP au conseil municipal.

Communiqué de presse

Le Parti Ouvrier et Populaire du canton de Berne a pu fêter un grand succès lors des élections municipales de Bienne ! Par rapport aux élections précédentes, le 27 septembre 2020, un nombre nettement plus important d’électeurs a opté pour la liste PdA/POP. Ce qui témoigne de la crédibilité croissante du parti.

En obtenant un deuxième siège, le PdA/POP a également pu contribuer au fait que la majorité du parlement de la ville de Bienne se déplacera à l’avenir vers la gauche. Sabrina Beeler et Peter Heiniger ont été élus. Sabrina Beeler ne peut pas accepter le mandat car elle a déménagé de façon inattendue de Bienne. Marisa Halter, qui a remporté le troisième plus grand nombre de voix sur la liste du PdA POP, prendra sa place.

Le PdA/POP prendra l’élan dans la nouvelle législature et défendra les plus faibles de notre société.

PdA/POP Biel/Bienne


Marisa Halter rückt für Sabrina Beeler nach

Medienmitteilung

In der kommenden Legislatur werden Marisa Halter und Peter Heiniger die PdA/POP im Stadtrat vertreten.

Die Partei der Arbeit des Kantons Bern konnte an den Bieler Stadtratswahlen einen grossen Erfolg feiern! Verglichen mit früheren Wahlen entschieden sich am 27. September 2020 deutlich mehr Wählende für die Liste der PdA/POP. Was für die zunehmende Glaubwürdigkeit der Partei spricht.

Durch den Zugewinn eines zweiten Sitzes konnte die PdA/POP auch dazu beitragen, dass sich die Mehrheitsverhältnisse im Bieler Stadtparlament künftig nach links verschieben. Gewählt wurden Sabrina Beeler und Peter Heiniger. Sabrina Beeler kann das Mandat nicht annehmen, da sie unerwartet von Biel weggezogen ist. An ihre Stelle wird Marisa Halter, die am drittmeisten Stimmen auf der PdA/POP Liste holte, nachrücken.

Die PdA/POP wird den Schwung in die neue Legislatur mitnehmen und sich für die Schwächsten in unserer Gesellschaft einsetzen.

PdA/POP Biel/Bienne


Die PdAS unterstützt das Referendum gegen das CO2-Gesetz

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) kritisiert das CO2-Gesetz, das am 25. September von den Räten angenommen wurde. Die PdAS unterstütz daher das Referendum, das von Aktivist*innen der Klimabewegung lanciert wurde. Dieses Gesetz zielt nicht auf eine Wende ab, um den Klimanotstand grundlegend zu bekämpfen. Das Parlament schlägt eine Strafökologie mit einer liberalen Vision vor, die auf individueller Verantwortung und unsozialen Steuern basiert. Wir sind gegen diese Form der Ökologie, die nur die bereite Bevölkerung und die Arbeiter*innen bestraft, ohne die wirklichen Umweltsünder*innen zur Kasse zu bitten. 


POUR UNE ÉCOLOGIE POPULAIRE – LE PST-POP SOUTIENT LE RÉFÉRENDUM SUR LA LOI CO2

Prise de position du Parti Suisse du Travail – Parti Ouvrier et Populaire (PST-POP) sur la nouvelle loi CO2 – Pour une écologie populaire

Le POP-PST est critique concernant la loi sur le CO2 acceptée le 25 septembre par les chambres fédérales. C’est pourquoi nous soutenons l’appel des militants de la grève du climat pour la récolte de signatures d’un référendum.
Nous pensons qu’il est important d’avoir une loi pour lutter contre le dérèglement climatique, mais pas au rabais. Cette loi ne vise pas un réel changement fort pour s’attaquer en profondeur à l’urgence climatique. Le parlement ne propose rien d’autre qu’une écologie punitive sur la base d’une vision libérale, basée sur la responsabilité individuelle et les taxes antisociales. Nous nous opposons à cette forme d’écologie qui ne va pénaliser que les classes populaires et les travailleurs, sans s’attaquer aux réels pollueurs à savoir les multinationales, le système économique et le mode de vie des plus riches.