Wahlempfehlung der PdA Bern zum zweiten Wahlgang des Ständerates

Die Partei der Arbeit empfiehlt Regula Rytz und Hans Stöckli zu wählen.
Stöckli hat uns zwar mit seiner Westast- und Olympiapolitik enttäuscht. Aber wir ziehen ihn allemal dem chancenreichen SVP-Vertreter Salzmann und der Freisinnigen Markwalder vor.


Solidarität mit Kuba!

Samstag; 2. November um 10.30 an der Viaduktstrasse 37
Die UNO wird Anfang November über das Embargo gegen Kuba abstimmen. Um unsere Solidarität mit Kuba zu zeigen, werden wir an der Aktion Unblock Cuba teilnehmen. Die Junge Welt hat für diese Aktion Plakate kreiert. An der Viaduktstrasse 37 (neben der Ecluse) ist einer der Plakat-Standorte in Biel/Bienne. Wir posieren vor dem „Unblock Cuba“ Plakat und können vielleicht noch einen Spaziergang zu den anderen Standorten (voir l’annexe) unternehmen… PdA T-Shirts, Transpis oder Fahnen sind natürlich auch gut 😉

Samedi; le 2 novembre à 10h30, 37, route du viaduc
Début novembre l’ONU votera sur l’embargo contre Cuba. Pour montrer notre solidarité avec Cuba, nous participerons à l’action Unblock Cuba. « Die Junge Welt » a créé des affiches pour cette campagne. 37, route du viaduc (vis-à-vis l’écluse) se trouve une des affiches à Bienne.


Unblock Cuba!

Petition

Kuba wird seit bald 60 Jahren von den USA einer Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade unterworfen, an der sich u.a. auch Schweizer Finanzinstitute wie zuletzt PostFinance beteiligen. Unter Präsident Trump werden die Sanktionen weiter verschärft mit dem Ziel, die Bevölkerung auszuhungern und gegen die kubanische, sozialistische Regierung aufzubringen. Die Vereinigung Schweiz-Cuba und andere Soliorganisationen haben nun eine Kampagne gegen die Blockade lanciert, an der auch die PdAS teilnimmt.

Die kubanische Bevölkerung hat das Recht auf nationale Selbstbestimmung und Unabhängigkeit – die illegale, menschenverachtende Blockade muss aufhören! Ein erster Schritt zur Unterstützung der Kampagne ist das Unterschreiben der Online-Petition


Depuis près de 60 ans, Cuba fait l’objet d’un blocus économique, commercial et financier de la part des Etats-Unis, auquel participent également des institutions financières suisses telles que dernièrement PostFinance. Sous l’égide du président Trump, les sanctions sont encore renforcées dans le but d’affamer la population et de la faire révolter contre le gouvernement cubain, socialiste. L’Association Suisse-Cuba et d’autres organisations de solidarité ont lancé une campagne contre le blocus, à laquelle la PST-POP participe également.

Le peuple cubain a le droit à l’autodétermination et à l’indépendance nationale – le blocus illégal et inhumain doit cesser ! Un premier pas de soutenir la campagne est de soutenir la pétition en ligne


Die Partei der Arbeit ist weitere vier Jahre im Nationalrat vertreten

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) hat ihr primär angestrebtes Ziel erreicht: Mit Denis de la Reussille wird sie weitere vier Jahre im Nationalrat vertreten sein. Der Dank geht daher an die Genoss*innen in Neuenburg, die mit einem engagierten Wahlkampf den Sitz für die PdAS verteidiget haben. Mit 14.31 Prozent erreichte die Partei im Kanton Neuenburg ein sehr gutes Ergebnis. Hervorragend ist das Resultat in Le Locle, der Heimatstadt von Denis de la Reussille, wo die Partei mit 37 Prozent deutlich die stärkste Kraft ist. Auch in La-Chaux-de-Fonds ist die PdA mit 25.8 Prozent an erste Stelle der Wähler*innengunst. 




Solidarité avec le peuple kurde

Le PST/POP dénonce l’aggression du régime turc contre le Rojava syrien, son gouvernement autonome et sa population. Sous le prétexte de „combattre le terrorisme de Daesh et du PKK“, Erdogan agresse en fait ,avec l’appui de diverses forces islamistes, les démocrates kurdes, arabes, asyriens, arméniens, turkmènes du nord de la Syrie. L’Etat turc a appuyé techniquement l’Etat islamique durant des années, en laissant transiter ses djihadistes du monde entier vers la Syrie via la Turquie, en soignant les djihadistes ou en couvrant leurs exportations de pétrole. L’Etat turc a laissé perpétrer sur son territoire les pires attentats islamistes, à Suruç, à Diyarbakir et à Ankara notamment, contre les démocrates kurdes et turcs. L’Etat turc a laissé s’imposer, dans la région syrienne qu’il contrôle à Idlib, l’organisation terroriste Hayat Tahrir-al-Sham. Il a envahi, avec l’appui de mercenaires islamistes, Al-Bab et Afrin au Rojava. C’est déjà sous prétexte de combattre le terrorisme que le régime turc a destitué ou emprisonné des dizaines d’élus du Halklarin Demokratik Partisi (HDP), dont Selahattin Demirtas, Figen Yuksekdag ou Leyla Güven. La seule politique cohérente d’Erdogan a été de renforcer sa dictature, en combattant les mouvements démocratiques et en soutenant l’islamisme, en Turquie et hors de ses frontières.


deine Stimme zählt!

Folgende Kandidatinnen sind auch Mitglieder einer SGB-Gewerkschaft!
Liste 24, PdA POP Partei der Arbeit

Zora Schneider Mitarb. Berufsverband JournalistInnen, Bern, Stadträtin Bern – conseillère de ville Berne, UNIA
Peter Heiniger Lehrer – Enseignant, Biel/Bienne, Stadtrat – Conseil de ville Biel/Bienne, UNIA
Nadine Swan Lernende Informatik, Bern, Syndicom
Sevim Ejder Sozialpädagogin – Éducatrice sociale, Biel/Bienne, UNIA
Daniel Egloff Sozialpädagoge, Bern, a. Stadtrat Bern, AvenirSocial
Nikolas Egloff Sachbearbeiter Arbeitslosenkasse, Lyss, UNIA
David Sauvain éducateur spécialisé, Belprahon, SSP-VPOD
Ueli Schärrer Rentner – Retraité, Jens, Syndicom
Claire Liengme visuelle Künstlerin – artiste visuelle, Saint-Imier, Syndicom
Martin Schwander Journalist – Journaliste, Oberburg, Syndicom
Rolf Zbinden Lehrer – Enseignant, Biel/Bienne, a. Stadtrat Bern, VPOD-SSP


100’000 AN DER KLIMADEMO IN BERN!

What do we want? Climate justice! When do we want it? Now!

Und aus Niemals wird: Heute noch! (Bertolt Brecht, Lob der Dialektik)


Claire Liengme: „J’ai un temperament solidaire“

dab. L’artiste visuelle Claire Liengme de St-Imier dans le Jura-Sud est candidate à l’élection du Conseil national sur la liste 24 du POP/PdA du canton de Berne. C’est dans les arts plastiques et la politique qu’elle trouve sa volonté d’apprendre sans cesse du monde et de combattre ses préjugés. Ces deux domaines lui permettent, chacun à leur manière, d’apporter sa pierre à l’édifice de la société. La camarade Claire dans l’interview avec ‚Vorwärts‘: 


Kl!ma des Wandels

Nationale Klima-Demo in Bern

Samstag 28. September 2019, 13:30 bis 16:30
Treffpunkt auf der Schützenmatte (direkt neben dem Hauptbahnhof Bern)
Die PdA POP trifft sich beim Brunnen zwischen Hodlerstrasse und Bollwerk(neben Kapitel). Demo bis zum Bundesplatz (mit anschliessendem Programm)

Klimapolitik geht uns alle etwas an. Drei Wochen vor den nationalen Wahlen reisen wir aus der ganzen Schweiz zur nationalen Klima-Demo nach Bern. Laut und bunt machen wir den Politiker*innen klar, dass es bei ihren Entscheidungen jetzt und in den nächsten Jahren um nichts weniger als um die Zukunft unserer Lebensgrundlagen geht.


Postulat Schulraum

Stadtrat Biel/Bienne
Postulat Schulraum, Peter Heiniger, PdA

Die Mauscheleien des Gemeinderats…

Nach einer unglaublichen Anhäufung von Peinlichkeiten, welche sich der Gemeinderat erlaubt hat, haben Mohamed Hamdaoui und ich ein dringliches Postulat eingereicht.
Der Schulraum in Biel ist ein sehr knappes Gut. Die Stadt Biel versucht – mit nahezu – allen Mitteln Schulräume zu akquirieren. 



ALS EINZELNER KOMMUNIST IM NATIONALRAT – LOHNT SICH DAS?

Mittwoch 18. September, 19h30 in Bern
Öffentliches Gespräch mit Denis de la Reussille, Nationalrat der Partei der Arbeit (PdA / POP) und Stadtpräsident in Le Locle.
Im Säli der Brasserie Lorraine, Quartiergasse 17.





Introduction d’une limitation de vitesse globale de 30 km/h dans la ville de Bienne. Pour une protection active de l’environnement et une amélioration de la qualité de vie

Motion, Peter Heiniger, PdA/POP Biel/Bienne

La ville doit mettre en place une limitation de vitesse de 30 km/h sur l’ensemble de son territoire. Ceci doit être fait sur toutes les routes municipales.
De plus, si possible, les zones « Tempo 30 » existantes doivent être converties en zones de rencontre.



Demokratie und humanitäre Krise in Kolumbien und Venezuela: Zwei Seiten einer Medaille?

Donnerstag, 20. Juni um 19h00. Gemeinschaftssaal, Salomestrasse 13, Biel
In Kolumbien wurden im Jahr 2018 laut Cinep (Zentrum für Forschung und Volksbildung) 618 soziale LeadreInnen ermordet und seit der Unterzeichnung des Friedensabkommens sind 133 FARC Mitglieder umgebracht worden. Der Präsiden Ivan Duque tritt den Friedensprozess mit Füssen und anerkennt die ausgehandelten Abkommen der Vorgängerregierung nicht. Er verfolgt und kriminalisiert die politische Oposition. Wenn man in Europa von humanitärer Krise und mangelnden Grundrechten in Lateinamerika spricht, meinen die Medien vor allem Venezuela und nicht Kolumbien. Auf diese unterschiedliche Sichtweise auf die beiden Länder wollen wir eingehen.

Am Donnerstag, 20. Juni um 19h00 laden wir Sie ein zu einer Diskussion mit der Menschenrechtsverteidigerin Gladis Rojas und mit dem sozialen Leader Pablo de Jesus Santiago Quintana aus dem Süden von Bolivar. Ebenfalls teilnehmen werden Laura Florez und Natalie Benelli, die kürzlich Venezuela im Rahmen einer Solidaritätsbrigade besucht haben. Der Diskussionsabend wird übersetzt

Es laden ein: Radio Güarapo, Vereinigung Schweiz-Cuba, Red Europea de Hermandad y Solidaridad con Colombia (Redher) Schweiz, PdA-POP (Partei der Arbeit, Parti Ouvrier Populaire), Casa ALBA Biel, ALBA Suiza


Für den aktiven Klimaschutz – freie Fahrt für alle!

Stadtrat Biel/Bienne
Dringliche Motion, Peter Heiniger, PdA

Der Gemeinderat wird beauftragt, für die Tarifzonen 300 und 301 im Fahrplanverbund Libero den Null Tarif einzuführen oder dessen Einführung zu veranlassen. Dieser Null Tarif gilt für alle NutzerInnen dieser Zonen. 



Le PST-POP condamne la nouvelle aggravation de blocus des USA contre Cuba

Depuis 57 ans, les gouvernements des États-Unis ont pris de mesures pour bloquer Cuba, gêner son développement et essayer d’engendrer du mécontentement. En mars 1996, le blocus était aggravé en introduisant la « loi Helms Burton ». Son paragraphe 3 permet aux citoyens états-uniens de porter plainte et demander des indemnisations aux personnes et des entreprises étrangères, p.ex. suisse, actif à Cuba, qui utilisent des installations expropriées après la révolution. Une indemnisation pour ces expropriations, offerte par le gouvernement cubain, était rejetée par les gouvernements des USA. Depuis 1996, tous les présidents états-uniens ont suspendu l’entrée en vigueur de ce §3, jusqu’à aujourd’hui. L’actuel président des USA a décidé d’appliquer toute la loi à partir du 2 mai 2019.


Die PdAS verurteilt die neuerliche Verschärfung der US-Blockade gegen Kuba

Seit 57 Jahren blockieren die US-Regierungen Kuba, behindern seine Entwicklung und versuchen Unzufriedenheit zu schüren. Im März 1996 wurde die Blockade verschärft durch das Inkraft-Treten des «Helms Burton Gesetzes». Sein Abschnitt 3 erlaubt es US-Bürger-inn-en ausländische Personen oder Firmen, z.B. Schweizer, die in Kuba aktiv sind auf Entschädigung zu verklagen, wenn sie Eigentum nutzen, das nach der Revolution enteignet wurde. Die von der kubanischen Regierung angebotene Entschädigung für diese Enteignungen wurde von den US-Regierungen abgelehnt. Seit 1996 haben alle US-Präsidenten das Inkraft-Treten dieses §3 abgelehnt, bis heute. Der aktuelle US-Präsident hat beschlossen ab dem 2. Mai 2019 das gesamte Gesetz anzuwenden.


Recours contre la recevabilité des résultats de la RFFA du 19 mai 2019

Vous trouverez dans les liens de cet article les documents présentés lors de notre conférence de presse de cet après-midi qui annonçait l’intention des certains citoyens, par ailleurs militants du POP, a déposer un recours afin de demander l’annulation du vote sur la RFFA. Ce recours se base sur la non-unité de matière de l’objet mis en votation, fondé sur plusieurs avis de droit. popvaud.ch



Medienmitteilung: Deutliches Zeichen für die Solidarität

Medienmitteilung Komitee «Wirksame Sozialhilfe»

Das Berner Stimmvolk hat den geplanten Kürzungen in der Sozialhilfe eine Abfuhr erteilt. Das ist ein deutliches Zeichen für die Solidarität innerhalb der Gesellschaft. Sozialhilfe muss auch die gesellschaftliche Teilhabe garantieren. Das Komitee Wirksame Sozialhilfe nimmt gleichzeitig die Ablehnung des Volksvorschlags zur Kenntnis. Damit wurde insbesondere eine Chance zur Bekämpfung der Altersarmut verpasst.

Das Komitee Wirksame Sozialhilfe ist hocherfreut über das Nein zum Sozialhilfegesetz. Damit sind die Kürzungen in der Sozialhilfe vom Tisch. Das Nein zu den Kürzungen im Sozialhilfegesetz ist ein klares Zeichen, dass die Bevölkerung zur Solidarität in der Gesellschaft steht. Das Votum des Berner Stimmvolks zeigt zudem auch, dass sich die Beiträge gemäss SKOS-Richtlinien bewährt haben. Das Komitee erwartet, dass sich die anderen Kantone ein Beispiel an Bern nehmen und auf weitere Abbaumassnahmen verzichten. Die SKOS-Richtlinien müssen weiterhin für die gesamte Schweiz gelten. 


Die Weiterführung des X-Project muss sichergestellt werden!

Stadtrat Biel
Dringliches Postulat, Peter Heiniger, PdA

Im letzten Jahr hat der Stadtrat dem Umzug des X-Projects an den Rennweg 62 zugestimmt. Die Nutzung dieser Liegenschaft – nachzulesen im Stadtratsprotokoll – sollte in erster Linie zu Gunsten des X-Projects stattfinden.
Es wurden Nutzungen und deren Verträglichkeiten untereinander diskutiert. Das Gebäude ist im Besitz eines privaten Investors. Die angestrebten Nutzungen sollten dennoch, v.a. für das X-Project, eingehalten werden.
Es hat sich – ganz offensichtlich – eine Änderung der Strategie ergeben. Denn nun wird im gleichen Gebäude ein Hotel eingerichtet. Was nun ganz und gar nicht einer Verträglichkeit gegenüber dem X-Project entspricht. 


Dringliches Postulat: «Verhindern des Abbaus von Poststellen in Biel/Bienne»

Stadtratssitzung Biel
Dringliches Postulat, Peter Heiniger, PdA

Nachdem die PTT zur halbprivatisierten Post CH AG wurde, schreckt sie vor keinen Einsparungsmöglichkeiten mehr zurück. Der Poststellenabbau kommt einem Kahlschlag gleich. In vielen Gemeinden befinden sich keine Poststellen mehr oder wenn überhaupt, so genannte Agenturen. Diese Agenturen bieten zudem nur ein reduziertes Angebot gegenüber einer ordentlichen Poststelle und schlechtere Arbeitsbedingungen für die ArbeitnehmerInnen. Der Poststellenabbau betrifft alle, Kunden wie Angestellte. Eine Reduktion des service public ist zudem nicht verfassungskonform. In der Verfassung heisst es denn auch im Artikel 43a4:

„Leistungen der Grundversorgung müssen allen Personen in vergleichbarer Weise offenstehen.“

Die Gewährleistung dieser Grundversorgung wird von der Post CH AG unterlaufen.
Immer weitere Wege müssen in Kauf genommen werden, um an eine ordentliche Poststelle zu gelangen. Gerade für Leute mit reduzierten Bewegungsmöglichkeiten bedeutet dies eine grosse Erschwernis ihres alltäglichen Lebens. 


1. Mai – Tag der Arbeit

Frauenstreik JA, Steuergeschenke und AHV-Alibiübungen NEIN!
PdA-Stand auf dem Zentralplatz Biel, 1. Mai 2019